Basische Ernährung – Tag 3, 4 & 5

5/7 sind geschafft! Und somit habe ich die Arbeitswoche mit basischer Ernährung schon mal erfolgreich gemeistert.

Puh, was für ein Organisationstalent muss man sein, wenn man neben dem Arbeitsalltag, den Verabredungen mit Freunden und dem Haushalt, der sich leider auch in 2015 nicht von alleine macht, noch ständig sein Essen für die Arbeit vorbereiten muss. Das mache ich zwar ohnehin schon 2-3x die Woche so, aber wenn ich mal nach einem Treffen spät nach Hause komme, dann tut es am nächsten Tag in der Mittagspause auch mal der abgepackte Salat mit Joghurtdressing oder das Brötchen vom Bäcker an der Ecke. Doch Spontanität und Flexibilität waren in dieser Woche leider so gar nicht drin …

Ich möchte dem Fazit am Ende der Woche nicht vorgreifen, aber das sind zwei Punkte, die mich wirklich stören.

Ansonsten habe ich auch die letzten drei Tage ganz gut gemeistert. Ofenkartoffeln mit Gemüse sind zu einer Lieblingsspeise geworden, ich habe zum ersten Mal Guacamole selber gemacht, meine Obstration am Morgen würde jeden Ernährungswissenschaftler glücklich machen und ich trinke so viel Wasser, dass der Gang zur Toilette gefühlt jede Stunde ein fester Bestandteil geworden ist.

Sogar auswärts essen gehen war diese Woche schon drin: Bei einem Italiener, der Vollkornnudeln anbietet und nicht beleidigt ist, wenn man den geliebten Grana Padano verschmäht. Vielen Dank, mama trattoria! Nur mein stilles Wasser hätte ich gerne gegen ein Glas Rotwein getauscht. Naja …

Jetzt nur noch am Wochenende sämtlichen Verführungen von Tee und Kuchen am Nachmittag und leckeren Cocktails am Abend aus dem Weg gehen und schwupps sind sieben Tage vorbei. *tschakka*

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!

0 Kommentare

    • Ich habe mich die letzten Wochen auch zum ersten Mal damit beschäftigt und finde es wirklich spannend. Am Sonntagabend zum großen Fazit werde ich auch eine kleine Link-Sammlung posten, für alle Interessierte 🙂

  1. Hört sich doch super an, dass selbst auswärtsessen kein Problem dargestellt hat. Hätte ich zunächst nicht vermutet und es mir ähnlich schwer oder eingeschränkt wie bei der veganen Ernährung vorgestellt. Auch von mir ein *tschakka* für die letzten Stunden.

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