Mittwoch ist Wahrheitstag

Es ist wieder Mittwoch – Bergfest!

Sporttagebuch
4. September: 20 Minuten Bauch-Beine-Po (New Moove)
5. September: 30 Minuten Aerobic (New Moove)
6. September: 20 Minuten Bauch-Beine-Po & 30 Minuten Aerobic (New Moove)

Sonntag bin ich sechs Stunden lang durch einen Wildtierpark spaziert, das gehört eigentlich auch ins Sporttagebuch. 😉

Man sieht: Ich habe New Moove für mich entdeckt. Ich habe nur die Testversion auf dem Smart TV und nicht das Abo, trotzdem sind wirklich einige Übungen dabei und es macht richtig Spaß. Besonders gut finde ich die kurzen Sequenzen – für 20 Minuten kann man sich immer noch einmal eher aufraffen, als wenn man nun noch eine Stunde einplanen muss und eigentlich so gar keine Lust hat … Heute Abend werde ich auch noch einmal ein Workout machen und morgen im Fitnessstudio wieder voll durchstarten.

Eine Neuerung gibt es an dieser Stelle: Ich werde mich jetzt nicht mehr jede Woche wiegen, sondern wahrscheinlich nur noch alle zwei Wochen oder sogar einmal im Monat. Mich hat es die letzten Wochen gestresst, keine Bewegung mehr auf der Waage zu sehen, aber anhand des Körpers schon zu merken, dass sich etwas tut. Ich möchte einfach den Druck für mich herausnehmen.

Und da ich gerade von Veränderungen schreibe: Es wird Zeit die ersten Hosen auszusortieren. Zwei sind jetzt definitiv zu weit und eine andere ist ein heißer Kandidat ebenfalls bald entsorgt zu werden. Ich möchte allerdings, auch wenn das vielleicht lächerlich klingt, die Entsorgung erst vollziehen, wenn ich die Hälfte meines Abnehmziels erreicht habe. Für mich ist das ein besonderer Moment, den ich irgendwie auch besonders angehen möchte.

Am Ende wie immer das passende Motto:

Aufgeben heißt, am eigenen Willen gescheitert zu sein.

0 Kommentare

  1. Find ich klasse – sowohl, dir selbst nicht so viel Druck zu machen als auch, die Hosen dann auszumisten, wenn es für dich der richtige Zeitpunkt ist!

    • Vielen Dank! Ja, ich hab einfach das Gefühl, ich brauch dafür eine besondere Situation bzw. ich möchte das auch irgendwie bewusst zelebrieren. Wenn ich die Hälfte geschafft habe, bin ich schon stolz auf mich 🙂

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