Heute wird gegrillt!

Ich muss gestehen: Wenn wir mit Freunden grillen und es heißt, ich soll einen Nudelsalat mitbringen, dann greife ich immer wieder auf zwei bewährte Rezepte zurück. Auf den Klassiker, mit Salatmayonnaise, Kondensmilch, Erbsen, Ei, Gurke und Fleischwurst. Oder auf die italienische Variante mit Rucola, Paprika, Tomaten, Feta und Pesto. Immer. Es wird auch meist so gewünscht, also bleibe ich beim Altbewährten und alle sind glücklich.

 

Nun haben wir heute wieder gegrillt und der Wunsch war natürlich: „Bring doch bitte einen Nudelsalat mit.“ Okay, aber dieses Mal breche ich aus der Tradition aus und mache mal etwas anderes. Gesagt, getan. Das Rezept für den Curry-Nudelsalat fällt eher unter Resteverwertung, aber man muss ja auch nicht immer das Rad neu erfinden.

Zutaten:
Nudeln, Mais, Erbsen, Tomatenpaprika, Feta, etwas Miracel Whip, Joghurt und ganz viel Curry.

Zubereitung:
Wie üblich bei einem Nudelsalat: Nudeln kochen, abkühlen lassen, Zutaten schnibbeln und zu den Nudeln geben. Aus dem Joghurt, etwas Miracel Whip und Curry (ggf. noch Salz und Pfeffer) das Dressing zubereiten. Fertig!

kleinstadtfluesterin_zutaten

kleinstadtfluesterin_nudelsalat

Sehr lecker, sehr schnell gemacht und alle Zutaten dafür findet man eigentlich in seinem Kühlschrank. Den werde ich jetzt sicherlich öfter machen … Mein Portfolio an Nudelsalaten hat sich also auf drei erhöht, liebe Freunde!

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